Infos zur Grundlagen der Solartechnik Schulung

Photovoltaik und Solarthermie – die Wandlung von Sonnenlicht in Strom, Wärme, Kälte und die Nutzung für Haushalt und Gewerbe – werden zunehmend stärkere Säulen unserer Energieversorgung. Die Bundesregierung hat das Ziel, bis zum Jahr 2030 80 Prozent des Stroms durch erneuerbare Energien zu erzeugen.Der geförderte Kurs vermittelt Ihnen die Grundlagen der Solarthermie und Photovoltaik mit ihren Bestandteilen und ihren unterschiedlichen Produkten. Sie sind damit in der Lage, erste Aussagen zur Einspeisevergütung zu machen.

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Die Sonnenenergie Modul 1 – Grundlagen der Solartechnik Weiterbildung ist über die Arbeitsagentur mit einem Bildungsgutschein kostenlos förderbar.

 

Diese geförderte Sonnenenergie Modul 1 – Grundlagen der Solartechnik Weiterbildung kann sowohl für Arbeitssuchende als auch auf Berufstätige bzw. Arbeitgeber/Unternehmen (Qualifizierungschancengesetz, QCG) bis zu 100% kostenlos über einen Bildungsgutschein der Arbeitsagentur absolviert werden.

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  • Gesetze, Regelwerke
  • Grundlagen der Solarthermie
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  • Elektrische Grundlagen
  • Solarzellen
  • Sonnenkraftwerke

Änderungen möglich.

Modul, Grundlagen, Solartechnik, Sonnenenergie Modul 1 – Grundlagen der Solartechnik, Sonnenenergie

Nach erfolgreichem Abschluss im geförderten Sonnenenergie Modul 1 – Grundlagen der Solartechnik Kurs sicherst du dir bei Arbeitgebern anerkannte Zertifikate für deine Karriere.
Du erhältst:

  • Trägerzertifikat

Die geförderte Weiterbildung richtet sich an öffentliche Fachverwaltungen, Politiker, Elektroinstallateure, Fachplaner aus den Fachbereichen, Ingenieure (als Überblick und Einstieg), Sachbearbeiter, Finanz- und Bankkaufleute.

Du sicherst dir starke Zukunftskompetenzen für deinen jetzigen oder künftigen Beruf.

Du lernst zu festen Zeiten, in der Regel am Vormittag, im Rahmen von Live-Unterricht in einer Gruppe zusammen mit Deinem Dozierenden.

Im Unterricht hast Du die Möglichkeit, Fragen zu stellen, gemeinsam an Projekten zu arbeiten und einen tiefgehenden fachlichen Austausch zu erleben. Zusätzlich wirst Du in der Selbstlernphase mit spezifischen Aufgaben und Skripten weiterlernen. Auf Wunsch erhältst Du einen Laptop für die Zeit der Weiterbildung inklusive.

Eine Finanzierung dieser Sonnenenergie Modul 1 – Grundlagen der Solartechnik Weiterbildung mit Zertifikat ist über folgende Maßnahmen möglich:

» vollständige Suche

Fakten zum Kurs
Studiendauer: auf Anfrage
Unterrichtsmodell: Vollzeit
Lernmodell: Online oder vor Ort
Prüfung: Abschlussprojekte mit Präsentation
Zertifikat: siehe Abschlusszertifikat(e)
Kosten: bis zu 100% kostenlos
Anbieter: vollständig über Partnerakademie
Interne Kennung: VI-BERG; AZAV zertifiziert
Kursstarttermine*

Die Kurse finden monatlich statt.
Für ein genaues Datum fülle bitte das Kontaktformular in der Mitte aus.
Anschließend erhältst Du ein Angebot mit den genauen Startterminen.

Live-Unterricht
Geförderter AZAV Sonnenenergie Modul 1 – Grundlagen der Solartechnik Kurs mit Bildungsgutschein durch die Arbeitsagentur und nach dem Qualifizierungschancengesetz

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Du möchtest deine berufliche Karriere mit einer Sonnenenergie Modul 1 – Grundlagen der Solartechnik Schulung starten?
Lass dir hier direkt ein Angebot für eine vom Arbeitsamt geförderte Weiterbildung erstellen, das du werktags heute noch bekommst und deinem Berater vorlegen kannst.
Auf Wunsch erhältst du mehrere Angebote alternativer Bildungsinstitute zum direkten Vergleich.

Disclaimer ▸

Die Studienberatung sowie die Angebotserstellung und Rücksendung zu dir zum Sonnenenergie Modul 1 – Grundlagen der Solartechnik Kurs erfolgt ausschließlich über unser/e externes/n Kooperationsbildungsinstitut/e, das/die sowohl die organisatorische Betreuung als auch die vertragliche und fachliche Durchführung der Weiterbildung übernimmt/übernehmen.

Sonnenenergie Modul 1 – Grundlagen der Solartechnik Schulung, Weiterbildung und Kurs, förderfähig über Bildungsgutschein vom Arbeitsamt.

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      Weitere Infos

      FAQs zu Bildungsgutschein & Förderungen.

      Welche Pluspunkte hat die geförderte Weiterbildung Sonnenenergie Modul 1 - Grundlagen der Solartechnik?

      • 10+ Jahre Erfahrung in der Weiterbildung
      • Bundesweite Standorte oder online studieren
      • Praxisnahe Fortbildungen mit erfahrenen Dozent:innen
      • Laptop der Instituts auf Wunsch inklusive
      • Personalvermittlung des Instituts auf Wunsch inklusive
      • Lebenslanger Zugang zum Bonusportal des Instituts

      Kosten und Förderungsmöglichkeiten

      Für Inhaber eines Bildungsgutscheins der Arbeitsagentur bzw. Bundesagentur für Arbeit (Arbeitslose, Arbeitssuchende) ist die Sonnenenergie Modul 1 – Grundlagen der Solartechnik Weiterbildung für eine berufliche Qualifikation kostenlos.
      Dieses Bildungsangebot bzw. der Bildungspartner verfügt über eine AZAV-Zertifizierung. Mehr Infos zum Bildungsgutschein für Arbeitssuchende.
      Weiterhin können Unternehmen für ihre Mitarbeitenden, gemäß dem Qualifzierungschancengesetz (QCG), nicht nur die Kosten voll oder anteilsmäßig von der Bundesagentur für Arbeit erstattet bekommen, sondern i.d.R. auch die Lohnkosten für die Dauer der Schulung (Mehr Infos zum QCG).

      Eine Kostenübernahme bzw. Förderung kann ebenfalls durch den Europäischen Sozialfonds (ESF), die Deutsche Rentenversicherung (DRV) oder regionale Förderprogramme erfolgen. Zeitsoldat:innen haben zudem die Möglichkeit, Weiterbildungen über den Berufsförderungsdienst (BFD) in Anspruch zu nehmen.

      Mehr Infos dazu erhältst Du über das Kontaktformular.

      Wie bekomme ich für einen Bildungsgutschein ein Angebot für den Kurs für meine Arbeitsagentur?

      Dein Einstieg in die Sonnenenergie Modul 1 – Grundlagen der Solartechnik Schulung beginnt mit dem Ausfüllen des Kontaktformulars dieser Seite

      1. Anschließend erhältst Du eine kurze Beratung¹ oder E-Mail¹, wie Deine Weiterbildung finanziell gefördert werden kann. Die Beratung ist insbesondere bei der Inanspruchnahme eines Bildungsgutscheins der Arbeitsagentur für Arbeit sowie für das Qualifizierungschancengesetz (QCG, Qualifizierungschancengesetz) wichtig.
        Weiterhin wird geklärt, wann Dein Sonnenenergie Modul 1 – Grundlagen der Solartechnik Kurs starten kann.
      2. Anschließend bekommst Du von der jeweiligen Akademie ein Angebot ausgestellt, welches Du bei Deiner Arbeitsagentur zur Genehmigung des Bildungsgutscheins vorlegst (mehr dazu im Tab “Bildungsgutschein beantragen”). Sobald Du den Gutschein erhalten hast, kann Dein Kurs zum jeweiligen Starttermin starten.

      ¹ diese Weiterbildung wird organisatorisch und fachlich vollständig über unsere Partnerakademie durchgeführt

      Ist der Kursanbieter seriös und von der Arbeitsagentur zugelassen?

      Ja, wir arbeiten ausschließlich mit zertifizierten und vertrauenswürdigen Anbietern zusammen, deren Kurse nach AZAV zugelassen sind und über eine Maßnahmennummer verfügen. Diese Zertifizierung ist eine Grundvoraussetzung, um einen Bildungsgutschein annehmen zu können.

      Die Kurse sind i.d.R. auch auf der Plattform mein now der Bundesagentur für Arbeit gelistet.

      Was sind die Schritte für die Beantragung eines Bildungsgutscheins?

      So beantragst du den Bildungsgutschein beim Arbeitsamt:

      1. Kontaktformular auf dieser Seite ausfüllen
      2. Beratung und Angebot vom Anbieter erhalten
      3. Angebot bei der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter vorlegen
      4. Bildungsgutschein erhalten und beim Anbieter einreichen
      5. In die Sonnenenergie Modul 1 – Grundlagen der Solartechnik Weiterbildung starten

      » Detailinformationen zum Bildungsgutschein der Arbeitsagentur


      So bekommt Ihr Unternehmen einen Bildungsgutschein nach dem QCG (Qualifizierungschancengesetz) für Ihre Mitarbeiter (oder wie du als Arbeitnehmer selbst davon Gebrauch machst):

      1. Kontaktformular auf dieser Seite ausfüllen
      2. Beratung und ein Angebot vom Anbieter erhalten
      3. Angebot beim Amt oder dem Jobcenter vorlegen
      4. Bildungsgutschein(e) erhalten
      5. In die Sonnenenergie Modul 1 – Grundlagen der Solartechnik Weiterbildung starten

      » Detailinformationen zum Qualifizierungschancengesetz

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      FAQs zur Weiterbildung

       

      Welche Tätigkeiten können nach dem Modul als Solartechnik-Fachkraft konkret ausgeführt werden?
      Mit den Grundlagen-Kenntnissen können Fachkräfte Aufgaben wie die Standortanalyse für Solaranlagen durchführen, Verschattungsanalysen erstellen und Dacheignungsprüfungen vornehmen. Darüber hinaus wird die sichere Unterstützung bei Planung, Dimensionierung und Montage von Photovoltaik- und Solarthermieanlagen ermöglicht. Die erworbenen Kompetenzen befähigen auch zur Durchführung von Wartungsarbeiten und grundlegenden Fehlerdiagnosen bei bestehenden Systemen. In kleineren Unternehmen können diese Fachkräfte zusätzlich als erste Ansprechperson für Kundenfragen zur Anlagenkonfiguration fungieren.
      In welchen Branchen und Betriebstypen werden Solartechnik-Spezialisten mit Grundlagenkenntnissen eingesetzt?
      Fachkräfte mit dieser Qualifikation werden in Handwerksbetrieben wie Elektroinstallationen, Dachdeckereien und Heizungsbaubetrieben eingesetzt, die ihre Servicepalette um Solaranlagen erweitern. Größere Energieversorgungsunternehmen und spezialisierte Solartechnik-Installateure beschäftigen solche Fachkräfte für Vor-Ort-Analysen und Projektunterstützung. Auch in Consulting-Unternehmen, Planungsbüros und bei Energieberatern werden diese Kenntnisse für die Beurteilung von Sanierungs- und Neubaumaßnahmen benötigt. Darüber hinaus eröffnet sich ein wachsender Markt in der Facility Management und Gebäudebewirtschaftung für Betriebsoptimierung von Solaranlagen.
      Welche technischen Entscheidungen müssen bei der Auslegung von Solaranlagen basierend auf Grundlagenkenntnissen getroffen werden?
      Bei der Anlagenauslegung müssen grundlegende Entscheidungen zwischen netzgekoppelten Systemen, Insellösungen und hybriden Konzepten unter Berücksichtigung des Energiebedarfs und der verfügbaren Flächen getroffen werden. Die Wahl zwischen kristallinen Silizium-Modulen und Dünnschichttechnologien hängt von Standortbedingungen, Verschattung und wirtschaftlichen Anforderungen ab. Bei Solarthermieanlagen wird zwischen Flachkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren entschieden, abhängig vom Warmwasserbedarf und der verfügbaren Dachfläche. Ferner müssen Speicherlösungen dimensioniert, Wechselrichter richtig ausgewählt und die erforderliche Verkabelung sowie Sicherheitssysteme projektgerecht geplant werden.
      Welche kritischen Fehler oder Probleme können durch fundierte Grundlagenkenntnisse in der Praxis vermieden werden?
      Ein häufiger Fehler ist die Unterschätzung von Verschattungseffekten durch Nachbargebäude oder Vegetation, die zu erheblichen Leistungseinbußen führen; fundierte Standortanalyse verhindert Fehlplanungen. Unzureichende Dimensionierung von Batteriespeichern oder Wechselrichtern führt zu Betriebsstörungen und vorzeitigem Verschleiß, was durch richtige Grundlagenberechnungen vermieden wird. Mangelnde Kenntnisse der elektrotechnischen Sicherheitsvorschriften können zu Brand- und Stromschlagrisiken führen und machen normgerechte Planungspraxis notwendig. Auch falsche Modulausrichtung oder inkorrekt geplante Systemverschaltungen resultieren in Ertragseinbußen von 10–30 %, die durch konzeptionelle Grundkenntnisse ausgeschlossen werden.
      Wie beeinflussen die in Modul 1 vermittelten Grundlagen die Gesamtrentabilität von Solaranlagen in realen Projekten?
      Die korrekte Auslegung von Systemen auf Basis solider Grundlagenkenntnisse beeinflusst die Anlagenrentabilität durch optimierte Investitionskosten, reduzierte Betriebsstörungen und maximale Stromertragsprognosen erheblich. Eine fehlerhafte Anfangsplanung kann zu Mehrkosten von 10–25 % und verminderten Erträgen über die gesamte Lebensdauer führen, was durch präzise Standort- und Systemanalysen vermieden wird. Für Betreiber bedeutet dies den Unterschied zwischen Break-Even nach 7–8 Jahren oder erst nach 10–12 Jahren bei gleicher Investitionssumme. Auch bei Finanzierungsanträgen und Förderungsanträgen werden solide Planungsunterlagen mit nachvollziehbaren Berechnungen zur Voraussetzung, was die Genehmigungsquoten deutlich erhöht.
      Welche beruflichen Entwicklungs- und Spezialisierungswege ergeben sich nach dem Abschluss von Modul 1?
      Mit den Grundlagenkenntnissen wird eine Basis für weiterführende Spezialisierungen geschaffen, etwa zum zertifizierten Solartechnik-Installateur, zum Energieberater oder zum Fachplaner für regenerative Energiesysteme. Viele Träger bieten aufbauende Module an, die sich mit Batteriespeichersystemen, erweiterten Elektroinstallationen oder Systemintegration beschäftigen und zur höherwertigen Qualifikation führen. Eine Weiterqualifikation in Richtung Projektmanagement oder Vertrieb ist für erfahrene Techniker ebenfalls möglich, um in Leitungsfunktionen von Installationsbetrieben tätig zu werden. Zudem eröffnen sich Chancen in der technischen Beratung, im Energiemanagement für größere Unternehmensgruppen oder in der Qualitätskontrolle von Solaranlagen.
      Wie verändert sich die Nachfrage nach Solartechnik-Fachkräften durch gesetzliche und politische Entwicklungen in Deutschland?
      Die Nachfrage nach Solartechnik-Fachkräften wird durch die Renewable-Energy-Direktive und nationale Ziele zur Verdopplung der Solarleistung bis 2030 stark angetrieben, was zu strukturellem Fachkräftemangel führt. Die KfW-Förderung für Neubauten mit Solarenergie und die Erhöhung der EEG-Vergütungssätze für kleine und mittlere Anlagen treiben Neuprojekte an, auf die es nicht genug Fachkräfte gibt. Viele Bundesländer haben zusätzliche Solarpflichten eingeführt, die für neue Dachflächen Solaranlagen vorschreiben, was den Personalmarkt weiter unter Druck setzt. Dies führt zu besseren Einstellungs- und Verdienstperspektiven für Fachkräfte, besonders in Wachstumsregionen mit hohem Neubauvolumen und Sanierungsquoten.
      Welche Unterschiede zwischen Photovoltaik und Solarthermie ergeben sich aus den Grundlagen, und wie beeinflussen sie die Projektauswahl?
      Photovoltaikanlagen wandeln Solarenergie direkt in Strom um und bieten höhere finanzielle Anreize durch Einspeisevergütung und Eigenverbrauchsmodelle; Solarthermieanlagen erzeugen Wärme für Warmwasser und Heizung mit direkter Eigennutzung. Die Wirtschaftlichkeit unterscheidet sich deutlich: PV-Anlagen amortisieren sich bei guter Sonneneinstrahlung in 8–10 Jahren, während Solarthermie für Wärmebedarf meist schneller rentiert, aber niedrigere Gesamtertragspotenziale hat. Projektauswahl richtet sich nach Verbrauchsprofil (Stromverbraucher vs. Wärmeverbraucher), verfügbarer Dachfläche und regionaler Sonneneinstrahlung: In Südlagen mit hohem Wärmebedarf können Hybridsysteme optimal sein, während in Gegenden mit ausgeprägtem Stromverbrauch und weniger Heizungsbedarf reine PV-Lösungen wirtschaftlicher sind.

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