Infos zur Palliativpflege und Trauerarbeit Schulung

Als Teilnehmer dieses Kurses erwerben Sie essenzielle Kenntnisse und Fähigkeiten für den einfühlsamen Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen. Sie lernen, wie Sie Betroffenen einen würdevollen letzten Lebensabschnitt ermöglichen und eine bestmögliche Versorgung bieten können. Der geförderte Kurs vermittelt Ihnen ein breites Spektrum an Wissen, das von der Schmerztherapie und Symptombehandlung nach dem WHO-Stufenschema bis hin zu ganzheitlichen Aspekten der Krankheitsbewältigung reicht.Sie vertiefen Ihre Kommunikationsfähigkeiten im Umgang mit Schwerkranken, Sterbenden und deren Angehörigen und erfahren mehr über rechtliche Grundlagen wie Vollmachten und Verfügungen. Der geförderte Kurs beleuchtet die Sterbephasen nach Kübler Ross und lehrt Sie den professionellen Umgang mit Trauer. Besonderes Augenmerk liegt auf der Betreuung verschiedener Altersgruppen, einschließlich Kindern und Jugendlichen, sowie auf kulturellen Unterschieden in Sterberituale und Traditionen.

Durch praktische Übungen und Fallbeispiele wenden Sie das Gelernte direkt an. Sie erwerben Kompetenzen in der Palliative Care, lernen die Hospizbewegung kennen und erfahren, wie Sie Burnout vorbeugen und Stress bewältigen können. Dieser geförderte Kurs ist so konzipiert, dass Sie ihn flexibel neben Ihrer beruflichen Tätigkeit absolvieren können, sei es als Fachkraft im Gesundheitswesen oder als ehrenamtlicher Helfer. Er bietet Ihnen eine solide Grundlage, um Menschen in ihrer letzten Lebensphase kompetent und mitfühlend zu begleiten.

Weitere Kursinfos ein/ausblenden

Die Palliativpflege und Trauerarbeit Weiterbildung ist über die Arbeitsagentur mit einem Bildungsgutschein kostenlos förderbar.

 

Diese geförderte Palliativpflege und Trauerarbeit Weiterbildung kann sowohl für Arbeitssuchende als auch auf Berufstätige bzw. Arbeitgeber/Unternehmen (Qualifizierungschancengesetz, QCG) bis zu 100% kostenlos über einen Bildungsgutschein der Arbeitsagentur absolviert werden.

Mehr Ergebnisse

Generic selectors
Nur genaue Übereinstimmungen
Titelsuche
Suche in den Inhalten
Post Type Selectors
page
  • Schmerztherapie und Symptombehandlung (WHO-Stufenschema)
  • Grundlagen wichtiger Krankheitsbilder
  • Ganzheitliche Aspekte der Krankheitsbewältigung
  • Kommunikation mit Schwerkranken, Sterbenden, Angehörigen
  • Rechtliche Aspekte (Vollmachten, Verfügungen, Sterbebegleitung)
  • Sterbephasen nach Kübler Ross
  • Umgang mit Trauer und Trauerarbeit
  • Fatigue-Syndrom
  • Physiologische und psychologische Aspekte des Sterbens
  • Burnout-Prävention und Stressbewältigung für Pflegende
  • Grundlagen und Vertiefung der Palliative Care
  • Hospizbewegung und ihre Entwicklung
  • Kulturelle Unterschiede beim Abschiednehmen und Sterberituale
  • Begleitung von Kindern und Jugendlichen in der Trauer
  • Spezielle Angehörigenbetreuung
  • Sterbebegleitung und Umgang mit dem Tod

Änderungen möglich.

Palliativpflege, Palliativpflege und Trauerarbeit, Trauerarbeit

Nach erfolgreichem Abschluss im geförderten Palliativpflege und Trauerarbeit Kurs sicherst du dir bei Arbeitgebern anerkannte Zertifikate für deine Karriere.
Du erhältst:

  • Trägerzertifikat

Dieser geförderte Kurs richtet sich an ein breites Spektrum von Fachkräften und Interessierten im Bereich der Pflege und Betreuung. Besonders geeignet ist er für Pflegefachkräfte und Pflegehilfskräfte, die in stationären oder ambulanten Einrichtungen tätig sind. Auch Leitungspersonal wie Wohnbereichsleiter (WBL) und Pflegedienstleiter (PDL) finden hier wertvolle Fortbildungsmöglichkeiten. Besonders angesprochen sind zudem Pflegekräfte, die in Hospizen arbeiten, sowie ehrenamtliche Helfer in der Palliativversorgung. Darüber hinaus bietet der Kurs eine ausgezeichnete Gelegenheit für Betreuungskräfte, sich in diesem wichtigen Themenbereich weiterzubilden und ihre Kompetenzen zu erweitern. Die Inhalte sind so gestaltet, dass sie für all diese Zielgruppen relevant und anwendbar sind, unabhängig davon, ob sie bereits Erfahrung in der Palliativpflege haben oder sich neu in dieses Feld einarbeiten möchten.

Du sicherst dir starke Zukunftskompetenzen für deinen jetzigen oder künftigen Beruf.

Du lernst zu festen Zeiten, in der Regel am Vormittag, im Rahmen von Live-Unterricht in einer Gruppe zusammen mit Deinem Dozierenden.

Im Unterricht hast Du die Möglichkeit, Fragen zu stellen, gemeinsam an Projekten zu arbeiten und einen tiefgehenden fachlichen Austausch zu erleben. Zusätzlich wirst Du in der Selbstlernphase mit spezifischen Aufgaben und Skripten weiterlernen. Auf Wunsch erhältst Du einen Laptop für die Zeit der Weiterbildung inklusive.

Eine Finanzierung dieser Palliativpflege und Trauerarbeit Weiterbildung mit Zertifikat ist über folgende Maßnahmen möglich:

» vollständige Suche

Fakten zum Kurs
Studiendauer: auf Anfrage
Unterrichtsmodell: Vollzeit
Lernmodell: Online oder vor Ort
Prüfung: Abschlussprojekte mit Präsentation
Zertifikat: siehe Abschlusszertifikat(e)
Kosten: bis zu 100% kostenlos
Anbieter: vollständig über Partnerakademie
Interne Kennung: VI-BERG; AZAV zertifiziert
Kursstarttermine*

Die Kurse finden monatlich statt.
Für ein genaues Datum fülle bitte das Kontaktformular in der Mitte aus.
Anschließend erhältst Du ein Angebot mit den genauen Startterminen.

Live-Unterricht
Geförderter AZAV Palliativpflege und Trauerarbeit Kurs mit Bildungsgutschein durch die Arbeitsagentur und nach dem Qualifizierungschancengesetz

(Speicherung nur solange das Tab bzw. der Browser geöffnet bleiben!)

Mein Merkzettel

0 Einträge

Dein Merkzettel ist momentan leer.

Starte deine Palliativpflege und Trauerarbeit Weiterbildung ♥

Fordere heute noch ein oder mehrere kostenlose Angebote an ✓

Du möchtest deine berufliche Karriere mit einer Palliativpflege und Trauerarbeit Schulung starten?
Lass dir hier direkt ein Angebot für eine vom Arbeitsamt geförderte Weiterbildung erstellen, das du werktags heute noch bekommst und deinem Berater vorlegen kannst.
Auf Wunsch erhältst du mehrere Angebote alternativer Bildungsinstitute zum direkten Vergleich.

Disclaimer ▸

Die Studienberatung sowie die Angebotserstellung und Rücksendung zu dir zum Palliativpflege und Trauerarbeit Kurs erfolgt ausschließlich über unser/e externes/n Kooperationsbildungsinstitut/e, das/die sowohl die organisatorische Betreuung als auch die vertragliche und fachliche Durchführung der Weiterbildung übernimmt/übernehmen.

Palliativpflege und Trauerarbeit Schulung, Weiterbildung und Kurs, förderfähig über Bildungsgutschein vom Arbeitsamt.

    *Pflichtfelder
    Ich möchte Infos und ein Angebot per E-Mail:

      *Pflichtfelder
      Wir möchten Infomaterialien per E-Mail:

      Weitere Infos

      FAQs zu Bildungsgutschein & Förderungen.

      Welche Pluspunkte hat die geförderte Weiterbildung Palliativpflege und Trauerarbeit?

      • 10+ Jahre Erfahrung in der Weiterbildung
      • Bundesweite Standorte oder online studieren
      • Praxisnahe Fortbildungen mit erfahrenen Dozent:innen
      • Laptop der Instituts auf Wunsch inklusive
      • Personalvermittlung des Instituts auf Wunsch inklusive
      • Lebenslanger Zugang zum Bonusportal des Instituts

      Kosten und Förderungsmöglichkeiten

      Für Inhaber eines Bildungsgutscheins der Arbeitsagentur bzw. Bundesagentur für Arbeit (Arbeitslose, Arbeitssuchende) ist die Palliativpflege und Trauerarbeit Weiterbildung für eine berufliche Qualifikation kostenlos.
      Dieses Bildungsangebot bzw. der Bildungspartner verfügt über eine AZAV-Zertifizierung. Mehr Infos zum Bildungsgutschein für Arbeitssuchende.
      Weiterhin können Unternehmen für ihre Mitarbeitenden, gemäß dem Qualifzierungschancengesetz (QCG), nicht nur die Kosten voll oder anteilsmäßig von der Bundesagentur für Arbeit erstattet bekommen, sondern i.d.R. auch die Lohnkosten für die Dauer der Schulung (Mehr Infos zum QCG).

      Eine Kostenübernahme bzw. Förderung kann ebenfalls durch den Europäischen Sozialfonds (ESF), die Deutsche Rentenversicherung (DRV) oder regionale Förderprogramme erfolgen. Zeitsoldat:innen haben zudem die Möglichkeit, Weiterbildungen über den Berufsförderungsdienst (BFD) in Anspruch zu nehmen.

      Mehr Infos dazu erhältst Du über das Kontaktformular.

      Wie bekomme ich für einen Bildungsgutschein ein Angebot für den Kurs für meine Arbeitsagentur?

      Dein Einstieg in die Palliativpflege und Trauerarbeit Schulung beginnt mit dem Ausfüllen des Kontaktformulars dieser Seite

      1. Anschließend erhältst Du eine kurze Beratung¹ oder E-Mail¹, wie Deine Weiterbildung finanziell gefördert werden kann. Die Beratung ist insbesondere bei der Inanspruchnahme eines Bildungsgutscheins der Arbeitsagentur für Arbeit sowie für das Qualifizierungschancengesetz (QCG, Qualifizierungschancengesetz) wichtig.
        Weiterhin wird geklärt, wann Dein Palliativpflege und Trauerarbeit Kurs starten kann.
      2. Anschließend bekommst Du von der jeweiligen Akademie ein Angebot ausgestellt, welches Du bei Deiner Arbeitsagentur zur Genehmigung des Bildungsgutscheins vorlegst (mehr dazu im Tab “Bildungsgutschein beantragen”). Sobald Du den Gutschein erhalten hast, kann Dein Kurs zum jeweiligen Starttermin starten.

      ¹ diese Weiterbildung wird organisatorisch und fachlich vollständig über unsere Partnerakademie durchgeführt

      Ist der Kursanbieter seriös und von der Arbeitsagentur zugelassen?

      Ja, wir arbeiten ausschließlich mit zertifizierten und vertrauenswürdigen Anbietern zusammen, deren Kurse nach AZAV zugelassen sind und über eine Maßnahmennummer verfügen. Diese Zertifizierung ist eine Grundvoraussetzung, um einen Bildungsgutschein annehmen zu können.

      Die Kurse sind i.d.R. auch auf der Plattform mein now der Bundesagentur für Arbeit gelistet.

      Was sind die Schritte für die Beantragung eines Bildungsgutscheins?

      So beantragst du den Bildungsgutschein beim Arbeitsamt:

      1. Kontaktformular auf dieser Seite ausfüllen
      2. Beratung und Angebot vom Anbieter erhalten
      3. Angebot bei der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter vorlegen
      4. Bildungsgutschein erhalten und beim Anbieter einreichen
      5. In die Palliativpflege und Trauerarbeit Weiterbildung starten

      » Detailinformationen zum Bildungsgutschein der Arbeitsagentur


      So bekommt Ihr Unternehmen einen Bildungsgutschein nach dem QCG (Qualifizierungschancengesetz) für Ihre Mitarbeiter (oder wie du als Arbeitnehmer selbst davon Gebrauch machst):

      1. Kontaktformular auf dieser Seite ausfüllen
      2. Beratung und ein Angebot vom Anbieter erhalten
      3. Angebot beim Amt oder dem Jobcenter vorlegen
      4. Bildungsgutschein(e) erhalten
      5. In die Palliativpflege und Trauerarbeit Weiterbildung starten

      » Detailinformationen zum Qualifizierungschancengesetz

      Ähnliche förderfähige Weiterbildungen, die dich interessieren könnten.


      Ist deine passende Palliativpflege und Trauerarbeit Schulung mit Bildungsgutschein nicht dabei?

      Dann starte über uns einen Suchauftrag, indem du uns deinen Wunschkurs mitteilst und wir finden, natürlich kostenlos, einen passenden Anbieter für dich!


      FAQs zur Weiterbildung

       

      In welchen Bereichen des Gesundheitswesens können Fachkräfte nach dieser Weiterbildung konkret eingesetzt werden?
      Absolventen dieser Weiterbildung werden typischerweise in stationären Hospizen, Palliativstationen in Krankenhäusern, ambulanten Hospizdiensten, Pflegeheimen mit spezialisierter Palliativbetreuung sowie in der häuslichen Krankenpflege mit Palliativschwerpunkt eingesetzt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, in Beratungsstellen für Trauernde oder in psychosozialen Begleitangeboten tätig zu werden. Die erworbene Qualifikation ermöglicht es, in multiprofessionellen Palliativteams sowohl in der direkten Patientenversorgung als auch in koordinierenden und beratenden Funktionen mitzuwirken.
      Welche konkreten zwischenmenschlichen Herausforderungen müssen Fachkräfte in der Palliativpflege bewältigen?
      In der Palliativpflege werden Fachkräfte regelmäßig mit Situationen konfrontiert, in denen Patienten und Angehörige Angst vor dem Sterben äußern, emotionale Krisen durchleben oder Hoffnungslosigkeit ausdrücken. Eine zentrale Herausforderung besteht darin, professionelle Distanz zu wahren, ohne emotionale Nähe zu verlieren – ein Balanceakt, der ohne spezialisierte Ausbildung zu Burnout und Sekundärtraumatisierung führen kann. Die Weiterbildung vermittelt konkrete kommunikative Techniken und Bewältigungsstrategien, um diese emotional belastenden Situationen nicht als persönliche Überforderung, sondern als strukturierte Aufgabe zu gestalten. Besonders komplex ist die Begleitung von Angehörigen in der Trauerprozess nach dem Tod des Patienten, da hier therapeutische Grenzen beachtet werden müssen.
      Wie unterscheidet sich die Arbeit in der Palliativpflege von der Akutpflege im Hinblick auf berufliche Anforderungen?
      In der Akutpflege liegt der Fokus auf Heilung und Maßnahmenkatalog-Abarbeitung, während die Palliativpflege eine grundlegend andere Ethik und Zeitstruktur erfordert. Fachkräfte müssen in der Palliativversorgung Handlungen bewusst verlangsamen, aktiv zuhören und Symptome nicht primär kurativ, sondern komfortorientiert managen. Die Schichtarbeit ist in Hospizen häufig reduziert, um kontinuierliche Beziehungen zu den Patienten aufzubauen – ein strukturelles Merkmal, das langfristig weniger Stress bedeutet, aber zunächst eine mentale Umgewöhnung erfordert. Besonders relevant ist die Fähigkeit, mit Multimorbidität und komplexer Symptomatik umzugehen, ohne in Handlungsdruck zu verfallen, den es in der Akutpflege gibt.
      Welche Qualifikationen im Bereich Trauerarbeit sind auf dem Arbeitsmarkt zunehmend nachgefragt?
      Der Arbeitsmarkt zeigt eine wachsende Nachfrage nach Fachkräften, die nicht nur pflegerisch, sondern auch psychosozial qualifiziert sind – ein Trend, der durch die Professionalisierung von Trauerhilfe und die Anerkennung von Trauer als Gesundheitsthema getrieben wird. Organisationen wie Hospize, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen suchen gezielt nach Mitarbeitern mit kombinierter Kompetenz in Palliativpflege und Trauerbegleitung. Diese Doppelqualifikation macht Absolventen in strukturierten Einrichtungen attraktiver und eröffnet Spezialisierungsmöglichkeiten, etwa als Koordinator für Angehörigenprogramme oder als Trainer in Trauerseminaren. Besonders in städtischen Regionen mit etablierter Hospizkultur wird diese Kombination gezielt gesucht.
      Welche psychischen Belastungsszenarien entstehen für Fachkräfte in der Palliativversorgung und wie wird damit in der Weiterbildung umgegangen?
      Fachkräfte in der Palliativpflege erleben regelmäßig Trauer um Patienten, wiederholte emotionale Investitionen, die in Todesfällen enden, sowie moralische Dilemmas zwischen Leidensverlängerung und Loslassenkönnigkeit. Besonders belastend ist die Kumulation von Trauererlebnissen, wenn mehrere Patienten in kurzer Zeit versterben – ein Phänomen, das Fachkräfte ohne Bewältigungsstrategien schnell zu Burnout führt. Die Weiterbildung adressiert diese Realität durch Reflexionsmodule, Selbstschutz-Techniken und die Vermittlung von Abgrenzungsfähigkeiten, damit Fachkräfte ihre Empathie bewahren, ohne sich selbst aufzugeben. Durch strukturierte Supervision und kollegiale Unterstützungssysteme werden die Werkzeuge vermittelt, um nachhaltig in diesem Feld arbeiten zu können.
      Wie wirkt sich die Spezialisierung in Palliativpflege auf die Verdienstperspektiven in verschiedenen Bundesländern aus?
      Fachkräfte mit Palliativspezialausbildung werden in tarifgebundenen Einrichtungen (Krankenhäuser, große Hospize) in höhere Entgeltgruppen eingestuft als ungelernte oder generalistisch qualifizierte Pflegekräfte – beispielsweise als Fachkraft statt als einfache Pflegekraft. In privaten Hospizen und freien Trägern ist die Verdienstdifferenzierung oft größer, abhängig von Trägerstruktur und regionaler Konkurrenzlage. Besonders attraktiv sind ambulante Hospizdienste mit selbstständiger Tätigkeit oder Koordinatorenpositionen, die Zusatzvergütungen ermöglichen. Die Bildungsgutschein-Förderung macht die Weiterbildung berufsfeldabhängig finanziell lohnend, da sie langfristig zu besserer Bezahlung und Aufstiegschancen führt, ohne private Investition zu erfordern.
      Welche spezifischen Kommunikationstechniken sind in der Palliativpflege notwendig, um ethisch komplexe Gespräche zu führen?
      In der Palliativpraxis sind Standard-Kommunikationstechniken oft unzureichend, da Fachkräfte Gespräche über Sterblichkeit, Hoffnung, Angst und existenzielle Themen führen müssen – Szenarien, bei denen einfaches aktives Zuhören nicht ausreicht. Notwendig sind spezialisierte Gesprächstechniken wie zirkuläre Fragen, Narratives Zuhören und die Fähigkeit, Stille auszuhalten, ohne diese mit beruhigenden Floskeln zu füllen. Besonders anspruchsvoll ist die Begleitung bei Wünschen zur Sterbehilfe oder Suizidalität – Grenzbereiche, in denen juristische, ethische und therapeutische Grenzen verschmelzen und die klare Ausbildung erfordern. Die Weiterbildung vermittelt konkrete Gesprächsprotokolle und Fallsupervision, um diese emotional anspruchsvollen Interaktionen professionell zu bewältigen.
      Wie ist die Nachfrage nach Palliativfachkräften regional verteilt und wo entstehen die meisten neuen Stellen?
      Die Nachfrage nach Palliativfachkräften ist regional stark ungleich verteilt: Urban geprägte Bundesländer und Regionen mit etablierter Hospizkultur (Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen) zeigen kontinuierlich steigende Stellenausschreibungen, während ländliche Regionen noch unterversorgt sind. Der Ausbau ambulanter Palliativteams und die Digitalisierung der Palliativversorgung führen zu neuen Stellenprofilen, etwa als Koordinatoren oder spezialisierte Berater in Pflegeheimen. Demografisch bedingt wächst die Gesamtnachfrage bundesweit, da die Anzahl der sterbenden Menschen in den nächsten 15 Jahren zunehmen wird. Fachkräfte mit dieser Qualifikation haben somit nicht nur regional flexible Chancen, sondern profitieren auch von einem strukturellen, langfristig sicheren Arbeitsmarkttrend.

      Deine Gedanken zum Kurs

      * sind Pflichtfelder. Bitte poste hier keine Fragen und keine Bewertungen.

      #iguru_infobox_6acc2aa1bc81c .infobox_content { color: #000000; }#iguru_infobox_6acc2aa1bc81c .infobox_wrapper:hover .infobox_content { color: #000000; }#iguru_infobox_6acc2aa1bc81c .infobox_wrapper { border-color: #CBCBCB; }#iguru_infobox_6acc2aa1bc81c .infobox_wrapper:hover { border-color: #CBCBCB; }#iguru_infobox_6acc2aa1bc81c .infobox_wrapper { background-color: #E8F4FD; }#iguru_infobox_6acc2aa1bc81c:hover .infobox_wrapper { background-color: #E8F4FD; }#iguru_infobox_6acc2aa1bc81c .infobox_wrapper { padding-top: 20px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 20px !important;padding-left: 20px !important;border-radius: 10px !important; }#iguru_infobox_6acc2aa1bcad2 .infobox_content { color: #000000; }#iguru_infobox_6acc2aa1bcad2 .infobox_wrapper:hover .infobox_content { color: #000000; }#iguru_infobox_6acc2aa1bcad2 .infobox_wrapper { border-color: #CBCBCB; }#iguru_infobox_6acc2aa1bcad2 .infobox_wrapper:hover { border-color: #CBCBCB; }#iguru_infobox_6acc2aa1bcad2 .infobox_wrapper { background-color: #F9F0E9; }#iguru_infobox_6acc2aa1bcad2:hover .infobox_wrapper { background-color: #F9F0E9; }#iguru_infobox_6acc2aa1bcad2 .infobox_wrapper { padding-top: 20px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 20px !important;padding-left: 20px !important;border-radius: 10px !important; }@media only screen and (max-width: 1024px){ #iguru_spacer_6acc2aa1be907 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1be907 .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 800px){ #iguru_spacer_6acc2aa1be907 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1be907 .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 480px){ #iguru_spacer_6acc2aa1be907 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1be907 .spacing_size-mobile{ display: block; } }#iguru_dlh_6acc2aa1bed34 .dlh_subtitle {color: #FFFFFF;}@media only screen and (max-width: 991px){ #iguru_spacer_6acc2aa1c757c .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1c757c .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 1024px){ #iguru_spacer_6acc2aa1c7ba4 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1c7ba4 .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 800px){ #iguru_spacer_6acc2aa1c7ba4 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1c7ba4 .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 480px){ #iguru_spacer_6acc2aa1c7ba4 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1c7ba4 .spacing_size-mobile{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 1024px){ #iguru_spacer_6acc2aa1c7eaa .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1c7eaa .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 800px){ #iguru_spacer_6acc2aa1c7eaa .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1c7eaa .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 480px){ #iguru_spacer_6acc2aa1c7eaa .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1c7eaa .spacing_size-mobile{ display: block; } }#iguru_dlh_6acc2aa1c7f27 .dlh_subtitle {color: #000000;}@media only screen and (max-width: 1024px){ #iguru_spacer_6acc2aa1cb3e7 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1cb3e7 .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 800px){ #iguru_spacer_6acc2aa1cb3e7 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1cb3e7 .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 480px){ #iguru_spacer_6acc2aa1cb3e7 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1cb3e7 .spacing_size-mobile{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 1024px){ #iguru_spacer_6acc2aa1cb8d3 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1cb8d3 .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 800px){ #iguru_spacer_6acc2aa1cb8d3 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1cb8d3 .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 480px){ #iguru_spacer_6acc2aa1cb8d3 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1cb8d3 .spacing_size-mobile{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 1200px){ #iguru_spacer_6acc2aa1cc1ab .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1cc1ab .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 1024px){ #iguru_spacer_6acc2aa1ce6c9 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1ce6c9 .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 800px){ #iguru_spacer_6acc2aa1ce6c9 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1ce6c9 .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 480px){ #iguru_spacer_6acc2aa1ce6c9 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1ce6c9 .spacing_size-mobile{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 1024px){ #iguru_spacer_6acc2aa1ceacf .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1ceacf .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 800px){ #iguru_spacer_6acc2aa1ceacf .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1ceacf .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 480px){ #iguru_spacer_6acc2aa1ceacf .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1ceacf .spacing_size-mobile{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 1024px){ #iguru_spacer_6acc2aa1cf590 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1cf590 .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 800px){ #iguru_spacer_6acc2aa1cf590 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1cf590 .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 480px){ #iguru_spacer_6acc2aa1cf590 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1cf590 .spacing_size-mobile{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 1024px){ #iguru_spacer_6acc2aa1d01bc .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1d01bc .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 800px){ #iguru_spacer_6acc2aa1d01bc .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1d01bc .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 480px){ #iguru_spacer_6acc2aa1d01bc .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1d01bc .spacing_size-mobile{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 1024px){ #iguru_spacer_6acc2aa1d0b41 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1d0b41 .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 800px){ #iguru_spacer_6acc2aa1d0b41 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1d0b41 .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 480px){ #iguru_spacer_6acc2aa1d0b41 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa1d0b41 .spacing_size-mobile{ display: block; } }#iguru_infobox_6acc2aa1efd1b .infobox_content { color: #000000; }#iguru_infobox_6acc2aa1efd1b .infobox_wrapper:hover .infobox_content { color: #000000; }#iguru_infobox_6acc2aa1efd1b .infobox_wrapper { border-color: #CBCBCB; }#iguru_infobox_6acc2aa1efd1b .infobox_wrapper:hover { border-color: #CBCBCB; }#iguru_infobox_6acc2aa1efd1b .infobox_wrapper { background-color: #E8F4FD; }#iguru_infobox_6acc2aa1efd1b:hover .infobox_wrapper { background-color: #E8F4FD; }#iguru_infobox_6acc2aa1efd1b .infobox_wrapper { padding-top: 20px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 20px !important;padding-left: 20px !important;border-radius: 10px !important; }#iguru_infobox_6acc2aa1effcc .infobox_content { color: #000000; }#iguru_infobox_6acc2aa1effcc .infobox_wrapper:hover .infobox_content { color: #000000; }#iguru_infobox_6acc2aa1effcc .infobox_wrapper { border-color: #CBCBCB; }#iguru_infobox_6acc2aa1effcc .infobox_wrapper:hover { border-color: #CBCBCB; }#iguru_infobox_6acc2aa1effcc .infobox_wrapper { background-color: #F9F0E9; }#iguru_infobox_6acc2aa1effcc:hover .infobox_wrapper { background-color: #F9F0E9; }#iguru_infobox_6acc2aa1effcc .infobox_wrapper { padding-top: 20px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 20px !important;padding-left: 20px !important;border-radius: 10px !important; }@media only screen and (max-width: 1024px){ #iguru_spacer_6acc2aa24822b .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa24822b .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 800px){ #iguru_spacer_6acc2aa24822b .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa24822b .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 480px){ #iguru_spacer_6acc2aa24822b .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa24822b .spacing_size-mobile{ display: block; } }#iguru_dlh_6acc2aa2483ef .dlh_subtitle {color: #FFFFFF;}@media only screen and (max-width: 991px){ #iguru_spacer_6acc2aa24db4d .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa24db4d .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 1024px){ #iguru_spacer_6acc2aa24e0ce .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa24e0ce .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 800px){ #iguru_spacer_6acc2aa24e0ce .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa24e0ce .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 480px){ #iguru_spacer_6acc2aa24e0ce .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa24e0ce .spacing_size-mobile{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 1024px){ #iguru_spacer_6acc2aa24e5cd .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa24e5cd .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 800px){ #iguru_spacer_6acc2aa24e5cd .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa24e5cd .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 480px){ #iguru_spacer_6acc2aa24e5cd .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa24e5cd .spacing_size-mobile{ display: block; } }#iguru_dlh_6acc2aa24e659 .dlh_subtitle {color: #000000;}@media only screen and (max-width: 1024px){ #iguru_spacer_6acc2aa250fd5 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa250fd5 .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 800px){ #iguru_spacer_6acc2aa250fd5 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa250fd5 .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 480px){ #iguru_spacer_6acc2aa250fd5 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa250fd5 .spacing_size-mobile{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 1024px){ #iguru_spacer_6acc2aa251323 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa251323 .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 800px){ #iguru_spacer_6acc2aa251323 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa251323 .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 480px){ #iguru_spacer_6acc2aa251323 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa251323 .spacing_size-mobile{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 1200px){ #iguru_spacer_6acc2aa2516a3 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa2516a3 .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 1024px){ #iguru_spacer_6acc2aa25234f .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa25234f .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 800px){ #iguru_spacer_6acc2aa25234f .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa25234f .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 480px){ #iguru_spacer_6acc2aa25234f .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa25234f .spacing_size-mobile{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 1024px){ #iguru_spacer_6acc2aa2528cf .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa2528cf .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 800px){ #iguru_spacer_6acc2aa2528cf .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa2528cf .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 480px){ #iguru_spacer_6acc2aa2528cf .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa2528cf .spacing_size-mobile{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 1024px){ #iguru_spacer_6acc2aa25313f .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa25313f .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 800px){ #iguru_spacer_6acc2aa25313f .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa25313f .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 480px){ #iguru_spacer_6acc2aa25313f .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa25313f .spacing_size-mobile{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 1024px){ #iguru_spacer_6acc2aa253897 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa253897 .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 800px){ #iguru_spacer_6acc2aa253897 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa253897 .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 480px){ #iguru_spacer_6acc2aa253897 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa253897 .spacing_size-mobile{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 1024px){ #iguru_spacer_6acc2aa253ce8 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa253ce8 .spacing_size-desktops{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 800px){ #iguru_spacer_6acc2aa253ce8 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa253ce8 .spacing_size-tablet{ display: block; } }@media only screen and (max-width: 480px){ #iguru_spacer_6acc2aa253ce8 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_6acc2aa253ce8 .spacing_size-mobile{ display: block; } }