In der KI-Beauftragter und Prozessmanager Weiterbildung lernst du, wie du Künstliche Intelligenz professionell im Unternehmen einsetzt und gleichzeitig Geschäftsprozesse strategisch analysierst, optimierst und steuerst. Du verbindest fundiertes Wissen aus der KI-Entwicklung mit praxisnahen Methoden des Prozessmanagements – ideal, um in der digitalen Transformation eine führende Rolle zu übernehmen. Die KI Schulung vermittelt dir zunächst, wie du professionell mit KI kommunizierst. Du lernst verschiedene Strategien und Arten des Promptings kennen, erfährst, wie sich Prompting in der Text-, Bild- und Videogenerierung unterscheidet, und baust eine interne Prompt-Bibliothek auf. Damit kannst du KI gezielt in Recherche, Textgenerierung und Automatisierung einsetzen.
Im anschließenden KI Kurs zu rechtlichen Grundlagen und Compliance erhältst du das notwendige Fachwissen, um KI im Unternehmen verantwortungsvoll einzusetzen. Du beschäftigst dich mit Datenschutz, Produkthaftung, Urheberrecht und dem europäischen AI Act. Dabei lernst du, Governance-Frameworks zu entwickeln und Compliance-Strategien sicher anzuwenden.
Im Bereich Risikomanagement und Datenschutz erkennst du potenzielle Risiken wie Bias oder ethische Fehlentscheidungen, bewertest sie mithilfe von Risikomatrizen und entwickelst geeignete Maßnahmen. Zudem setzt du dich intensiv mit Datenethik, Transparenz und Datensicherheit auseinander.
Das Projektmanagement-Modul vermittelt dir Methoden zur erfolgreichen Planung, Steuerung und Qualitätssicherung von KI-Projekten. Du lernst, Stakeholder zu analysieren, Kommunikationsstrategien zu entwickeln und Schulungskonzepte für Mitarbeitende zu gestalten. Ergänzt wird dies durch Themen wie Datenmanagement, Changemanagement und die Entwicklung einer Roadmap zur Skalierung von KI-Projekten.
Parallel dazu baust du im Prozessmanagement deine Kompetenzen weiter aus. Du lernst im Modul Grundlagen des Prozessmanagements, wie Prozesse aufgebaut sind, welche Rollen beteiligt sind und wie du Prozessworkshops professionell planst und leitest.
Im operativen Prozessmanagement beschäftigst du dich mit dem gesamten Prozessmanagement-Kreislauf – von der Entwicklung über die Einführung bis zur Messung und Optimierung von Prozessen. Du lernst, wie du Widerstände erkennst und den Veränderungsprozess aktiv begleitest.
Das strategische Prozessmanagement zeigt dir, wie du Ziele festlegst, Prozesslandkarten entwickelst und die Balanced Scorecard für die Unternehmenssteuerung nutzt. Du erfährst, wie sich strategisches und operatives Prozessmanagement sinnvoll miteinander verbinden lassen.
Im Modul zur prozessorientierten Organisation lernst du, Strukturen zu schaffen, in denen Prozesse, Technologie und Menschen optimal zusammenwirken. Du entwickelst Governance-Strukturen, führst Rollenkonzepte ein und etablierst eine lernende Organisation, die kontinuierliche Verbesserung fördert.
Zum Abschluss setzt du dein Wissen in einer praxisnahen Projektarbeit um und bereitest dich gezielt auf die Zertifizierungsprüfungen „KI-Beauftragter mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation“ und „Prozessmanager:in mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation“ vor. Nach Abschluss dieser Weiterbildung bist du in der Lage, KI-Projekte rechtssicher umzusetzen und Unternehmensprozesse effizient zu gestalten.
Im KI-Beauftragter und Prozessmanager Kurs werden die Lernziele darauf ausgerichtet, die Teilnehmenden umfassend auf die Gestaltung, Steuerung und Optimierung von Prozessen im Zusammenspiel mit Künstlicher Intelligenz (KI) vorzubereiten. Die Weiterbildung vermittelt praxisnahes Wissen, um die Rolle einer oder eines KI-Beauftragten verantwortungsvoll auszufüllen und gleichzeitig fundierte Kompetenzen im Prozessmanagement aufzubauen.
Zu Beginn der KI-Schulung steht die Einführung in die professionelle Kommunikation mit KI. Teilnehmende lernen Strategien und Arten des Prompting kennen und verstehen, wie sich Text-, Bild- und Videogenerierung mithilfe von KI effizient gestalten lässt. Auch die Nutzung von KI-Agenten sowie der Aufbau einer internen Prompt-Bibliothek werden behandelt, um standardisierte KI-Prozesse im Unternehmen zu etablieren.
Ein weiterer Schwerpunkt der KI-Weiterbildung liegt auf rechtlichen Grundlagen und Compliance. Dabei werden die Aufgaben einer oder eines KI-Beauftragten, relevante Gesetze und Vorschriften wie DSGVO, AI Act, Produkthaftung und Urheberrecht vermittelt. Ergänzend werden Governance-Frameworks, Dokumentationspflichten und Compliance-Strategien für den sicheren und regelkonformen KI-Einsatz behandelt.
Im Bereich Risikomanagement und Datenschutz werden Risiken wie Bias, ethische Herausforderungen und Fehlentscheidungen systematisch bewertet. Die Teilnehmenden erarbeiten Maßnahmen zur Minimierung dieser Risiken und erlernen Strategien zur Sicherstellung von Datenschutz, Datensicherheit und Transparenz.
Die Schulung vertieft zudem Themen des Projektmanagements und der Qualitätssicherung. Hierzu zählen Testverfahren, Abnahmeprozesse, Kommunikationsstrategien, Stakeholder-Analysen und Schulungskonzepte für Mitarbeitende. Darüber hinaus werden Grundlagen im Datenmanagement und der Daten-Governance vermittelt – einschließlich Datenqualität, Integrität und Verantwortlichkeiten.
Im Bereich Changemanagement lernen die Teilnehmenden, Widerstände zu erkennen, Schulungskonzepte zu gestalten und Change-Management-Pläne umzusetzen. Außerdem werden Strategien für den Aufbau skalierbarer KI-Infrastrukturen und die Entwicklung langfristiger Roadmaps vorgestellt.
Ergänzend zur KI-Kompetenz vermittelt der Prozessmanagement Kurs die methodische Grundlage für effiziente Geschäftsprozesse. Im Abschnitt „Grundlagen Prozessmanagement“ werden zentrale Begriffe, Prozesslandkarten, Rollen und Vorgehensmodelle erläutert. Die Teilnehmenden lernen, Prozessworkshops professionell vorzubereiten und zu leiten.
Das operative Prozessmanagement steht im Mittelpunkt der nächsten Lerneinheiten. Hier werden operative Ziele definiert, SOLL-Prozesse entwickelt und eingeführt sowie Kennzahlen zur Prozessanalyse genutzt. Dabei werden auch Change-Management-Aspekte beim Prozessrollout und der Umgang mit Widerständen behandelt.
Im strategischen Prozessmanagement lernen die Teilnehmenden, Prozesse langfristig zu planen und zu steuern, Zielsysteme zu entwickeln und eine prozessorientierte Balanced Scorecard anzuwenden. Die Integration von strategischem und operativem Prozessmanagement wird dabei praxisnah vermittelt.
Die Gestaltung und Führung einer prozessorientierten Organisation bilden den abschließenden Schwerpunkt der Weiterbildung. Hier werden Governance-Strukturen aufgebaut, Rollenkonzepte eingeführt, Lernkulturen gefördert und Methoden der Organisationsentwicklung angewendet, um eine nachhaltige prozessorientierte Unternehmenskultur zu etablieren.
Abschließend erfolgt die praxisorientierte Projektarbeit sowie die Zertifizierungsvorbereitung und Prüfung sowohl zur KI-Beauftragten mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation als auch zur Prozessmanager:in mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation. Nach Abschluss des Kurses sind die Teilnehmenden in der Lage, KI-Projekte rechtssicher und effizient umzusetzen, Prozesse strategisch zu steuern und Organisationen zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.